Diese Arbeit entstand als Beitrag für die "Fleisch"-Ausstellung des Berliner Malers Paul Szonn. Sie setzt sich mit dem Thema Sexualität und Wollust auseinander und stellt einen weiteren Versuch Franz Dindas dar, eigene Reime visuell darzustellen.

 

Aus der Ferne scheint "Fleisch und Drang", betrachtet man es lange genug, fast zu einer schachbrettartigen Formation zu verschmelzen. Nachkriegs- und Delegationsmuster als Kennzeichen einer übersättigten, orientierungslosen Gesellschaft.

 

Fleisch und Drang

Mischtonfarbe

Kohle und Lack auf Leinwand

77cm x 77cm / 2012