Aus 245 eingereichten Produktionen haben die Jurorinnen und Juroren des Deutschen Hörbuchpreises eine Vorauswahl ("Longlist") getroffen, die im weiteren Verlauf Grundlage der Nominierungsentscheidung ist.

 

Franz Dinda schafft es mit seinem vierten Hörbuch bereits zum zweiten Mal in die Vorauswahl der Kategorie Bester Interpret.

 

Mit Bekanntgabe der "Longlist" sollen ausdrücklich jene Titel gewürdigt werden, über die in den Sitzungen intensiv diskutiert wurde und denen die Jury viele Hörer wünscht, auch wenn sie am Ende nicht zu den drei Nominierten pro Kategorie gehören.